Erschreckende Statistik

Schaut man sich aktuelle Statistiken in Sachen Verbrechen an, dann dürfte man einerseits beruhigt, andererseits aber auch sehr schockiert sein. So nimmt die Zahl der schweren Verbrechen stetig ab, während allerdings immer mehr Einbrüche verübt werden. Wenn man es ganz positiv sehen möchte, so ist immerhin die Gefahr, dass man von einem Einbrecher getötet wird, relativ gering. Doch ist dies sicher nur ein geringer Trost und es stellt sich die Frage, wie man sich vor Einbrechern schützen kann.

Meisterwerke der Technik?

Es könnte sich lohnen, wenn man sich in diesem Zusammenhang mal über Alarmanlagen informiert. Diese verfügen über Funktionen, von denen die meisten Menschen nichts wissen und die enorm dazu beitragen, dass Einbrecher ihr Vorhaben aufgeben, noch bevor sie sich Fenstern oder Türen nähern konnten. So sind bei aktuellen Alarmanlagen zum Beispiel Bewegungsmelder, Kameras, Lampen, Rollläden und vieles mehr miteinander verbunden. Sobald ein Einbrecher etwa den Garten eines Hauses betritt, wird dieser vom System erkannt und noch bevor er sich den Fenstern oder Türen nähern kann, werden automatisch die Rollläden herabgelassen, während die äußerem Lampen eingeschaltet werden, um die Aufmerksamkeit auf den Einbrecher zu lenken, der vermutlich im Schutz der Dunkelheit zuschlagen wollte. Doch muss man nicht ein Elektronik-Fachmann sein, um eine solch komplexe Anlage zu installieren?

Installation
Die Installation solcher Systeme ist dabei auch denkbar einfach, da alle Bereiche der Alarmanlage über Funk verbunden sind. So lässt sich zum Beispiel der Fenstereinbruchschutz spielend einfach in den Fensterrahmen einbauen und mit dem zentralen Steuerelement verbinden. Danach muss man die Sensoren nur noch kalibrieren und schon ist die Anlage funktionstüchtig. Gleiches gilt auch für die anderen Bereiche wie etwa die Bewegungsmelder.

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